Archive for October, 2007
Friday, October 5th, 2007
oder was sind zuweilen die Folgen von Internetkontakten, die oftmals in einer Abhängigkeit münden. In Teil 1 hat uns Kurt einiges gesagt über Internetabhängigkeit durch Chats und Kontaktmärkte. Jetzt verrät uns Kurt Koll etwas mehr über das Auftreten und die Folgen von Blind-Dates, Kontaktmärkte und die Erfahrung der Kontaksuchenden. An dieser Stelle ganz herzlichen Dank an ihn, der uns so tatkräftig Rede und Antwort gestanden hat!!!
Gesamtanzahl an Kontakten: 2416( Die Anzahl ergibt sich zu 70% durch Inserate und 30% über Chattrooms )Davon Männeranteil: 40% davon 15% mit Bi - Neigung oder homosexuell Davon Frauenanteil: 55% davon 15% mit Bi - Neigung oder lesbischDavon Paaranteil:
5%Bei ca. 80% der von Männern angegebenen Daten wie, Alter, Größe, Beruf, Familienstand, Name, Bilder, Inseratwunsch etc. waren mindestens eine Angabe, bis zur kompletten Biographie incl. Bilder, als angegebenen Daten falsch.Bei Frauen hingegen ” nur ” 35%7% der Männer gaben an, zumindest einmal entweder bedrängt, genötigt, erpreßt, körperlich - seelisch mißhandelt, oder ausgenützt worden zu sein.

Webprostitution:
Davon gaben 68% der Männer an, das die/ der ” andere ” sich im nachhinein als ” Webprostituierte/r ” herausstellte, die/ der unter falschen Voraussetzungen inserierte.
Im Nachhinein stellte sich heraus, das jene Frauen/ Männer, entweder tatsächlich der Prostitution nachgehen oder über Mehrwertnummern, Webcams uä. Geld verdienen möchten, oft gar kein Kontakt zustande kam bzw. nur unter der Voraussetzung der Bezahlung eines ” Taschengeldes ”Bei Frauen gaben 23%!! an zumindest einmal entweder bedrängt, genötigt, erpreßt, körperlich - seelisch mißhandelt oder ausgenützt worden zu sein.59% der Männer gaben an, bei sexuellem Verkehr keine Verhütung benützt zu haben.45% der Frauen gaben an, bei sexuellem Verkehr keine Verhütung benützt zu haben.Internetsucht, Suchtverhalten und ab wann kann man von Sucht sprechen.Aufgrund der Kontaktangaben kann davon ausgegangen werden, das das Medium Internet Suchtpotential birgt.
Wobei hier von einer prozessbezogenen/ prozessabhängigen Suchtformgesprochen werden kann - im Gegensatz zu substanzbezogener Sucht - die Krankheitswert erreichen kann. Generell kann von Sucht gesprochen werden, wenn über längerem Zeitraum ein oder mehrere Symptome auftreten der Betroffene jedoch nicht in der Lage ist, eigenständig sein Zugangsverhalten zu ändern oder zu reduzieren.
Folgende Symptome wurden angegeben.
Soz. Abgrenzung/ Isolierung, Kontaktabbrüche, Beziehungsprobleme, Schlafprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten bei anderen Dingen. Häufiger Krankenstand, Nervosität, Überreizung des Nervensystem, Gewichtsverlust, Depressionen, mangelnde Ernährung, Erhöhung der Zufuhr von Suchtsubstanzen - Nikotin, Alkohol, Aufputschmittel. Somatische Beschwerden, Rückenschmerzen, Augenbrennen, innerliche Leere nach dem Surfen.
Welche Gründe können zu Internetsucht führen?
Auffallend war, Männer neigen häufiger zur Sucht als Frauen ( Verhältnis 4 zu 1 )Zu 63% der Fälle liegt bereits Suchtdisposition bzw eine Substanzsucht vor ( Alkohol, Droge, Nikotin, Medikamente )
Meist liegen bereits Faktoren psychologischer - physischer Art vor, die ein Suchtverhalten fördern.Arbeitslosigkeit, Vereinsamung, Beziehungsprobleme, Schulden, Sexualprobleme, Minderwert- Selbstwertproblematiken, Orientierungslosigkeit - Lebenssinnlosigkeit, körperliche Gebrechen,Neurosen, Sozialphobien, Panikattacken, Formen der Paranoia - Größenwahn etc.
Der besondere ” Kick ” ergibt sich aus der Möglichkeit, sich ein Pseudo - ICH zu schaffen.Jemand kann sein, wie er gerne sein würde, im realen Leben aber nicht ist. Hinzu kommt die Kontrollierbarkeit der Handlungen. Ich habe es selbst in der Hand, bleibe Anonym, meine SchwächenFallen nicht auf. Neigungen die im realen Leben unterdrückt werden, werden müssen, können ausgelebt werden. “
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Friday, October 5th, 2007
Am Anfang gucken wir alle durch die rosarote Brille und denken, die Liebe und vor allem der gute Sex hält ewig. Doch irgendwann löst das Alltagsgrau selbst die schillernsten Farben auf und was bleibt ist die Langeweile und der Frust. Man kann vielleicht nichts gegen den Alltag tun, aber man kann die Auswirkungen doch ein wenig beeinflussen!
Wir wissen alle, wie schön eine neue Liebe sein kann. Das Kribbeln im Bauch, das gewisse Glänzen in den Augen und natürlich auch die unstillbare Lust auf den Anderen wird wohl niemand vergessen haben. Doch leider geht das Gefühl vorüber, festigt sich einerseits in Liebe, bringt aber andererseits auch nicht so positive Nebenwirkungen mit sich. Man nimmt den Partner irgendwann als selbstverständlich hin, hat nicht mehr ganz so oft Lust auf Sex und strengt sich vielleicht auch nicht mehr so an, wie ganz am Anfang.
Die Folgen davon dürfte wohl auch jeder kennen: Im Bett herrscht größtenteils Funkstille und wenn es doch mal zum Sex kommt, dann ist meist nur die Standardnummer angesagt. Eigentlich schade, oder? Dabei war es doch gerade der heiße und leidenschaftliche Sex, der uns anfangs noch einen zusätzlichen Kick gegeben hat.

So geht es auch Mike (26) aus Gummersbach. Wir haben uns mit ihm getroffen und ihn gefragt, was sich in seiner Beziehung und ganz besonders beim Sex geändert hat. “Also erst einmal muss ich sagen, ich liebe meine Freundin wirklich sehr. Doch es hat sich wirklich was verändert. In unseren ersten Monaten sind wir kaum aus dem Bett heraus gekommen. Wir hatten wirklich richtig geilen Sex und bekamen nicht genug voneinander. Mit der Zeit wurde es allerdings weniger und seit wir zusammen wohnen, läuft es in unserem Bett ab, wie bei einem alten Ehepaar.”
Doch woran liegt es, dass der Alltag einkehrt? Mike meint dazu: “Bei uns war es so, das mit der gemeinsamen Wohnung ein wenig der Reiz verloren ging. Man hat den anderen plötzlich in ganz anderen Situationen gesehen und das war halt nicht immer so unheimlich romantisch. Sina tauschte dann auch ihre Dessous, die sie vorher bei jedem Treffen getragen hat, gegen normale Unterwäsche aus und ich machte es mir auf dem Sofa bequem, anstatt sie mit etwas verrücktem oder romantischem zu überraschen!”
Es scheint also wirklich so, als wäre die Gewohnheit der absolute Sexkiller. Man verfällt mit der Zeit in einen bestimmten Trott und gibt sich weniger Mühe. Aber es gibt auch noch andere Gründe, die für weniger Leidenschaft im Schlafzimmer verantwortlich sind. Je mehr das Vertrauen in einer Beziehung steigt, desto größer werden auch die sexuellen Fantasien, die man einmal ausleben möchte. Denn endlich ist der richtige Partner da, mit dem man all die Sachen erleben möchte, die bisher nur im Kopfkino stattfanden.
Doch leider ist es nicht immer so einfach, diese Fantasien auch in Worte zu fassen. Man weiß schließlich nie, wie der Partner darauf reagiert und ob er die Fantasie genauso erregend findet. Deshalb träumen viele einfach immer weiter und versuchen erst gar nicht, die Wünsche in die Wirklichkeit umzusetzen. Eigentlich schade, denn gerade solche Fantasien können wieder mehr Schwung ins Liebesleben bringen.
Claudia (24) aus Bielefeld erzählt uns: “Ich hab schon ewig davon geträumt, einmal Sex mit einer Frau zu haben. Als ich dann einige Zeit mit Dirk zusammen war, wurde dieser Wunsch immer stärker und nahm auch richtig Gestalt an. Ich träumte nachts oft davon, wie wir beide uns mit einer anderen Frau im Bett vergnügen würden. Doch leider hab ich mich lange Zeit nicht getraut, etwas davon zu erzählen. Erst als ich im Schlaf geredet hab, während ich wieder diesen Traum hatte, kam alles zum Vorschein. Dirk fand die Idee super und machte sogar den Vorschlag, dass er sich beim ersten Mal ganz heraus halten würde. Nach ein paar Wochen war es dann auch soweit und es war einfach nur geil. Jetzt probieren wir immer mehr aus und unser Sex ist besser als je zuvor!”
Über seine Wünsche zu sprechen, ist also eine Art um wieder mehr Schwung in die Beziehung zu bringen. Aber das ist natürlich nicht das Allheilmittel gegen Sexfrust. Aber keine Angst, es ist nicht gleich der Gang zum Therapeuten nötig, wenn es nicht mehr so aufregend abläuft. Oft sind es schon Kleinigkeiten, die aus einem langweiligen Fernsehabend eine heiße Sexnacht machen. Gerade die Männer sind in der Hinsicht leicht zu beeinflussen und mit scharfen und ausgefallenen Dessous lässt sich eine Menge erreichen. Auch kleine Rollenspiele wirken wahre Wunder und wecken die Leidenschaft.
Wenn die Männer die Frauen “wieder beleben” wollen, müssen sie sich da meist schon etwas mehr einfallen lassen. Nur ein heißer Slip hat noch keine Frau vom Hocker gerissen, viel mehr zählt dabei das gesamte Drumherum. Hier lohnt es sich also, etwas mehr Zeit zu investieren, nett wegzugehen und dann das Finale im Bett besonders hervorzuheben. Viel Zärtlichkeit und ein richtiges Verwöhnprogramm können dabei selbst aus der bravsten Hausfrau ein sexgeiles Luder machen.

Aber leider kann man ja nicht jeden Abend so zelebrieren, deshalb gilt immer und für alle: einfühlsam sein, den Mut zu Neuem haben und auch einfach mal alle Alltagssorgen abschütteln. Denn auch der ganz normale Stress ist der absolute Killer im Bett. Um ab und an mehr Abwechslung ins Liebespiel zu bringen, eignen sich auch immer wieder Sex-Toys. Mittlerweile finden die heißen Spielzeuge immer mehr Fans und das auch nicht umsonst. Wer ab und an mal einen Dildo oder andere Dinge mit ins Bett nimmt, regt die Fantasie an und bringt mehr Spaß ins Liebesspiel.
Ein glitschiger und zärtlicher Ölkampf auf dem Latexlaken kann beispielsweise genauso anmachen, wie der Analdildo, der als zweiter Liebhaber zum Sandwich genutzt wird. Cock-Ringe verlängern den Sex und bequeme Fesseln geben einem das geile Gefühl, vollkommen ausgeliefert zu sein! Es muss also gar nicht immer etwas großartiges sein, um im Bett mehr Spaß zu haben. Auch Kleinigkeiten verfehlen meistens nie die Wirkung und bringen so manche Beziehung wieder zum Blühen.
Diese Fotos wurden uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von
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Friday, October 5th, 2007
Jüngste Untersuchungen gehen davon aus, dass lediglich 26 Prozent der Frauen bei Sex mit dem Partner zum Orgasmus kommen.

Wobei Frauen sich vergleichsweise leicht behandeln lassen, falls es sich um organische Schwierigkeiten handelt. In den meisten Fällen helfen dann Hormongaben, die Lustlosigkeit zu behandeln und den Geschlechtsverkehr wieder schmerzfrei zu erleben. Gleitmittel, Hormonsalben und vieles mehr steht zur Auswahl, um auf befriedigende Sexualität nicht verzichten zu müssen.
Ein mittlerweile nicht seltener Weg um Anspannungen zu lösen ist die Beckenbodengymnastik. Sinnvoll nicht nur für Frauen, die an einer Harninkontinenz leiden - sondern auch für Frauen nach Schwangerschaft und Geburt sollten den Beckenboden trainieren. Die Übungen haben eine vorbeugende Wirkung bezüglich des Auftretens der Harninkontinenz, wenn mit zunehmendem Alter die Gewebefestigkeit nachlässt.
Als weiterer Nebeneffekt bedeutet die Beckenbodens eine Steigerung der sexuellen Empfindsamkeit.
Die Beckenbodenmuskulatur befindet sich zwischen den Schambeinknochen und der Spitze des Steißbeins. Vor enstprechenden Übungen sollten Sie immer die Blase leeren. Neben den rein gymnastischen Übungen gibt es Hilfsmittel, die ebenfalls einsetzbar sind. Dazu gehören beispielsweise Scheidenkonen (kegelförmige Kugeln mit einem Bändchen, die wie ein Tampon eingeführt und gehalten werden. Sie haben unterschiedliche Gewichte).
Da diese Gymnastik - mit oder ohne Hilfsmitteln - unauffällig für das Umfeld ist, kann sie an jedem erdenklichen Ort durchgeführt werden. Einige Übungen präsentiert der Netdoktor
Reden heterosexuelle Paare zu wenig miteinander?
Wa(h)re Liebe kommt zu dem Resultat, dass beim Sex zwischen Paaren (Mann und Frau) 68 Prozent der Männer zum Höhepunkt, jedoch nur 26 Prozent der Frauen, kommen. Beim Sex mit dem eigenen Geschlecht hingegen haben 86 Prozent der Frauen einen Orgasmus. Solle das in der Konsequenz bedeuten, daß Paare tatsächlich nicht oder selten in der Lage sind über Gefühle, Erotik und/oder Lust miteinander zu reden?
Es gibt kein Thema, bei welchem innerhalb dieses Frauenforum auch nur annähernd so viele Besucher innerhalb der einzelnen Artikel auftauchen oder (leider nur Mails und keine Forumsfragen) gestellt werden wie beim Thema Orgasmus. Liegt es tatsächlich daran, daß es Frauen leichter fällt, sich untereinander auszutauschen? Wenn ja, dann sollten wir Frauen schleunigst lernen uns unseren Partnern mitzuteilen - im eigenen Interesse!
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Friday, October 5th, 2007
Vom Superorgasmus bis hin zu Extrem-Stellungen liefern uns Männermagazine im anatomischen Detail Anleitungen, wie Mann “Frau” glücklich macht. Begutachtet man die Sex-Tipps á la perfekter Lover, kann man sich beim einen oder anderen Tipp schon mal prächtig amüsieren.

Im Grunde genommen ist das Lesen von Sex-Tipps ein bisschen wie “Big Brother” schauen, denn fast jeder tut es, aber keiner gibt es zu. Mitunter lassen sich die pikanten Tipps wie eine Mischung aus Tier-Reportagen und ein Handbuch zum “Batterien wechseln” lesen.
Dennoch steckt in den technischen Details einer solchen Anleitung immer ein Fünkchen Wahrheit, die dem handwerklich begabten Lover die nötige Feinmotorik vermitteln möchte.
Es ist durchaus löblich, dass die verschiedensten Ratgeber versuchen, die teilweise riesigen Wissenslücken zu schließen. Doch vor allzu genauen Anleitungen sei gewarnt, “acht mal tief und 3 mal flach und nur 5 cm eindringen” macht aus keinem Mittelfeldspieler einen perfekten Torschützen. Denn Frauen machen sich aus dem technischen Kram nichts, selbst die beste Mathematikformel lässt Frau kalt. Die Mehrzahl aller Frauen kommt, wenn sie ausdauernd verwöhnt wird. Und das hat weniger was mit der Technik zutun, sondern einfach mit dem “Fühlen”.
Das liebevolle Hantieren mit Handschellen, Accessoires oder Lebensmitteln aller Art benötigen gute Kenntnisse, allein schon wegen den möglichen Nebenwirkungen. Zu viel Exotik ist nicht unbedingt angebracht. Z. B. Cayennepfeffer auf den Innenseiten der Schamlippen bringen höchstens dann einen Kick, wenn “Frau” wutentbrannt und mit Schmerzen gepeinigt dem Dilettanten eine waffelt.
Im Zweifelsfall bevorzugt die holde Weiblichkeit dann doch lieber die glamouröseste Art, Champanger zu schlürfen: nämlich den süßen kleinen Bauchnabel, der als Sektglas herhalten muss. Wer nicht weiß wie es geht, sollte sich schleunigst den Film “9 ½ Wochen” reinziehen. Denn Frauen lieben das Gefühl, ein begehrenswertes Luxusgeschöpf zu sein.
Gib Gas, ich will Spaß, könnte vielleicht eine gute Headline für einen Raser-Film sein, aber beim Sex “No Chance”, denn das lüsterne Spiel kann nicht lang genug dauern. Darauf getrimmt einen super Eindruck zu hinterlassen und mit Erfahrung zu protzen, wird meistens schnell und zügig der Pflichtteil erledigt, um den Mädels dann in der Kür zu demonstrieren, was so ein scharfes Sexmonster alles drauf hat. Dabei wird ganz vergessen, wie schnell Frauen tatsächlich bei häufigem Stellungswechsel die Lust verlieren, besonders dann, wenn akrobatische Höchstleistungen gefragt sind.
Die Regel, jede Position mindestens drei Minuten einzuhalten, ist absoluter Schwachsinn. Warum sollte man aus einer bequemen und anheizenden Stellung in eine andere wechseln, die weniger Spaß macht?
Viel wichtiger ist es auf die Partnerin zu achten und zu schauen, wie es ihr dabei geht. Schwierig? Nein, überhaupt nicht schwierig, denn Frauen haben es ja auch gelernt, dass man in der 39. Spielminute nicht umschalten darf, obwohl schon zwei Tore geschossen wurden.
Auch immer wieder imposant ist die Frage der Kleidung. Oder genauer gesagt, der Wunsch “die Kleider vom Leib gerissen zu bekommen”. Geht man nach den Ratgebern, wünscht sich das jede Frau. Aber ist das wirklich so? Jein. Ein heißer Auftakt ist natürlich viel erotischer, als die banale Frage, ob man seine Jacke an der Garderobe aufhängen möchte. Aber wer mag schon wirklich am nächsten Morgen, mit einer Alditüte Stofffetzen und einem geplünderten Herrenschrank das Haus verlassen? Die textilen Schändungen müssen zudem auch dem Temperament entsprechen, weil sie sonst nicht echt sind. Und nicht echt ist nicht geil. Auch dürfen die Kleider-vom-Leib-reißen-Aktionen nicht dazu missbraucht werden, die plumpen Stripversuche der Frau zu vertuschen.
Nur wer Druckknöpfe an Bodys, sowie Häkchen an Korsagen fluchlos und elegant zu öffnen weiß, darf sich mit energischem Handgriff ans ganze Outfit wagen. Unser Lieblings-Tipp für Einsteiger, frei nach Men’s Health: “Kaufen Sie sich einen BH, spannen Sie ihn um die Lehne eines Stuhls und üben Sie so lange, bis es sitzt.”
Erotisierende Sprache ist eine schwere Sprache. Nicht zuletzt deshalb, weil man sich ständig fragt, was möchte sie hören? Wichtig wären da die Kosenamen, da gibt es welche die fangen mit “Sch” an und enden mit “ätzchen”. Und dann gibt es natürlich welche, die fangen ebenfalls mit “Sch” an und enden aber mit “lampe”. Wobei beide richtig eingesetzt, jede eine lustvolle Eigenschaft haben können, aber das richtet sich wiederum an die persönlichen Vorlieben, Stimmung und Situation. Dirty Talk scheint sich in der Literatur für die männliche Zielgruppe als unerforschtes Territorium zu kennzeichnen. Der Beitrag, dass einfache Worte wie “oh, das ist wunderbar” immer gut ankommen, stammt vermutlich auch nicht aus der Feder eines Sprachgenies.
Männer müssen sich richtig ermutigt fühlen, wenn sie lesen, dass es für Frauen unheimlich wichtig ist, wie sie ihren Busen und besonders ihre Scheide nennen. Ja Hallo? Soll er sich vor ihre Vagina hinknien und fragen “Na mein kleines Lustgröttchen, verrätst du mir deinen Namen?”
Dirty Talk lässt sich nicht von heute auf morgen erlernen, aber man kann mit gezielten, durchdachten und klaren Komplimenten wie z.B.:”Hat es eigentlich weh getan, als du vom Himmel gefallen bist?” sich vorsichtig an die Sache herantasten.
Zu guter Letzt das viel umworbene Thema “Stellungen. So exotisch die Namensgebung teilweise bei den Stellungen, so exotisch ist auch die Praxis. Kaum eine Frau hat wirklich Lust zu wissen, was eine “chinesische Affenschaukel” oder ein “Königsberger Knoten” ist. Allein deshalb, weil sich schon erahnen lässt, dass es sich um etwas Unbequemes handelt.
Voraussetzungen sind immer ein weicher Untergrund und ein Küchentisch erweist sich meistens härter, als beim ersten Blick. Nicht zu vergessen, dass bei den sagenumworbenen Superstellungen die Streicheleinheiten nicht fehlen dürfen. Denn das ist das, was Frau so am Sex liebt.
Auch wenn es nicht immer klappt, hat man noch die Möglichkeit gemeinsam über seine Fehltritte zu lachen und das ist mindestens genauso gut, wie ein Orgasmus.
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Thursday, October 4th, 2007
Spermien lieben Maiglöckchenduft
Forscher haben jetzt erstaunliches herausgefunden. Der Duft von Maiglöckchen lockt Spermien an. Mit doppelter Geschwindigkeit sollen sie in Richtung Eizelle schwimmen. Dies soll der Verhütung ganz neue Möglichkeiten eröffnen.
Die menschlichen Spermien sind ganz und gar nicht orientierungslos. Sie schwimmen immer der Nase nach. Forscher fanden jetzt heraus, dass die Spermien mit Riechrezeptoren ausgestattet sind, die sonst nur in der Nase vorkommen. Die Duftmoleküle dienen den Spermien zur Orientierung.

Als am besten wirksame Düfte wurden Bourgeonal und Zyklamal ausgemacht - zwei synthetische Substanzen, mit denen normalerweise der Duft von Maiglöckchen industriell imitiert wird.
Verhaltensversuche an menschlichen Spermien ergaben, dass sich die Samenzellen in ihrer Schwimmrichtung exakt auf den Maiglöckchenduft (Bourgeonal) hin orientieren und außerdem ihre Schwimmgeschwindigkeit verdoppeln. In Gegenwart der blockierenden Substanz Undekanal war dieser Effekt nicht zu sehen. Die Spermien schwammen wieder langsam ziellos umher. Die Forscher glauben: Dies eröffne ganz neue Möglichkeiten “bei der Verhütung und künstlichen Befruchtung.”
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Thursday, October 4th, 2007
Damit “er” seine Standfestigkeit besser bekommen kann, auch unter “erschwerten” Bedingungen gibt es Sitzbäder für den Mann.
Tja, wie fangen wir am besten an? Die Welt mancher Männer geht nahezu unter wenn sie ihre Haarpracht beginnen zu verlieren. Wenn die Mittelchen von irgendwelchen tollen Fernsehzeitshriften nicht funktionieren und auch die unter vorgehaltener Hand erzählten Hausmittelchen, dann wird öfters mal zur Hormonpräparaten gegriffen. Zwar ist nun der Haarausfall im Regelfall gestoppt - aber eine Begleiterscheinung könnte zu Tage treten: der gute, alte Ständer erscheint einem steinalt weil er nicht mehr so steht wie er soll.

Hier könnte der männlichen Potenz ein Sitzbad förderlich sein:
5 Tropfen Bohnenkraut
5 Tropfen Rosmarin
5 Tropfen Wachholder
2 - 3 EL Akazienhonig
Den Honig mit den ätherischen Ölen vermischen und diese Mischung ins warme Badewasser geben und verteilen. Hineinsetzen und wirken lassen, vielleicht etwas anregendes in Sichtweite und nun ab in die Federn .
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Thursday, October 4th, 2007
Kennt Ihr das Gefühl, wenn einfach mal zuviel Erotik im Spiel war und der Intimbereich beginnt zu schmerzen?
Zuweilen ist es einfach so: die Hormone spielen hurra, die große Lust vorhanden - die Potenz auch und am nächsten Tag die Schmerzen ebenfalls. Hilfreich könnte das nun folgende Rezepte eines Öles sein, welches die Kraft der Lenden stärke. Wobei es jedoch über längere Zeit angewendet werden sollte, damit wirklich zuverlässig die Schmerzen von elanvollen Nächten gelindert werden und zukünftige wallungsreiche Sexspiele in Aussicht zu stellen.

6 Tropfen Wachholder
1 Tropfen Schwarzer Pfeffer Essens
1 Tropfen Bohnenkraut
2 - 3 EL Akazienhonig
oder
4 Tropfen Rosmarin
2 Tropfen Bohnenkraut
5 Tropfen Wachholder
2 - 3 EL Akazienhonig
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Thursday, October 4th, 2007
Die Ernährung bietet so manch einen Grundstein für die, zuweilen fehlende, Potenz.
Fett macht schlapp, Männer mit Herzkrankheiten, Diabetes oder auch Bluthochdruck - manchmal auch aufgrund von Fehlernährung - werden in späteren Lebensjahren zuweilen schlapp. Viermal häufiger werden Männer mit ungesundem Lebensstil impotenter als solche mit gesundheitsbewußter Ernährung und Lebensstil.

Häufig treten Gefäßprobleme auf, eine Verengung der Penisarterien kann vom hohen Cholesterin in der Nahrung kommen. Es wird auch empfohlen fetteund cholesterinreiche Speisen zu meiden. Übrigens, der nette Satz “Eier machen potent” ist ein Ammenmärchen.
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Thursday, October 4th, 2007
Fast immer zur Hand, und uns vom täglichen Gebrauch bekannt: die gute Butter. Vielleicht bisher weniger als Gleitmittel als mehr als Brotaufstrich.

Bekannt gemacht hat diese Art der Verwendung Josefine Mutzenbacher. Rund zwei Teelöffel und alles flutscht wie von selbst. Aber Vorsicht: Butter in Verbindung mit Kondomen kann schiefgehen - das Fett könnte den Kondom zerlöchern und zu Folgen führen.
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Thursday, October 4th, 2007
Macht eine Glatze sexy oder bevorzugst Du “Samson”? Wie scharf wirkt nun wirklich ein Mann mit Glatze? Ist er sexy?

Jetzt möchte ich Euch etwas fragen: Was denkt Ihr, wenn Ihr einen Mann mit einer wilden, wallenden Haarmähne sehen? Wenn Ihr ganz ehrlich sind, dann bringen Ihr vielleicht Haarwuchs und Manneskraft in Zusammenhang. Und das ist auch nichts Außergewöhnliches. Denn in der allgemeinen Vorstellung und nach jahrtausende altem Glauben verbindet sich außergewöhnliche männliche Potenz mit üppiger Haarfülle.
Was zum Beispiel auch die Legende vom starken SAMSON verdeutlicht: Der biblische Held war in seiner Jugend mit kolossaler Kraft ausgestattet. Mit einem Eselsknochen als Waffe hatte er ganz allein mehr als tausend Philister erschlagen. Aber eines Nachts, während er schlief, da schnitt die gemeine DELILA sein üppiges Haar ab, und beim Erwachen fand sich Samson schwächer und hilfloser als ein Kind.
Als sein Haar dann nach einiger Zeit wieder zur früheren Länge nachgewachsen war, hatte er seine Kraft ganz zurückerlangt, so daß er die Säulen eines Tempels mit seinen Armen zum Einsturz brachte.
Ein wilder Haarschopf beim Mann signalisierte also zu allen Zeiten Kraft und Potenz! Da müßten sich doch die Männer mit spärlichem Haarwuchs oder gar einer Glatze verstecken … Dies entspricht jedoch nicht der Realität. Denn es gibt Frauen, die ganz anderer Ansicht sind, wenn sie eines kahlköpfigen Mannes ansichtig werden. Deshalb meine Frage - Sind Männer mit Glatze bessere Liebhaber?
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