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Archive for the 'Stellungsfiebel' Category

Traute Zweiseisamkeit oder flotter Dreier

Wednesday, October 3rd, 2007

Wer hat sich nicht schon einmal überlegt, eine dritte Person beim Sex mit ein zu beziehen? Spätestens dann, wenn die rosa Brille verblasst und sich der Alltag in der Ehe breit macht, wird der Wunsch nach Abwechslung auftauchen. Fremdgehen ist dann zwar eine große Abwechslung, aber wenn es schief geht und der Partner etwas merkt, dann kann im schlimmsten Fall die Beziehung ganz den Bach runtergehen. Das einfachste in der heutigen Zeit wäre, ganz offiziell eine dritte Person mit ins Bett zu holen.

Nun man hat darüber gesprochen und möchte das nun endlich in die Tat umsetzen, aber leichter gesagt als getan. Soll es ein Mann sein oder doch lieber eine Frau? Komischerweise entscheiden sich beide in den meisten Fällen für eine Frau. Mit zwei Männern gleichzeitig im Bett fühlen sich doch viele Frauen überfordert. Sie finden es auch erregend mit dem eigenen weiblichen Geschlecht auf Tuchfühlung zu gehen, einen weiblichen Körper zu streicheln, zarte Haut anzufassen und die weiblichen Rundungen zu liebkosen.
Welchen Mann würde es nicht aufs höchste erregen, seine Frau bei der Liebe mit einer anderen Frau zu beobachten? Laut Umfragen ist es einer der häufigsten Wünsche von Männern.

Warum das so ist, scheint recht klar zu sein. Kann doch der Mann seine Partnerin in größter Erregung beobachten und braucht dabei keine Angst vor einer Konkurrenz vom eigenen Geschlecht zu haben. Dies ist wohl ein schwerwiegender Grund, warum es den meisten Männern schwer fällt, einem Dreier mit einem Mann zuzustimmen. Es könnte ja auch sein, dass der Andere so gut im Bett ist, dass sie gar keine Lust mehr hat, es mit ihrem eigenen Mann zu machen. Oder der Andere ist so gut bestückt, dass man selbst an seiner Männlichkeit zu zweifeln beginnt. Den anderen Mann als Konkurrenten zu sehen, ist in jedem Mann verwurzelt.

Da ist dann doch eine zweite Frau wohl besser geeignet, schließlich fehlen ihr ja einige Zentimeter. Sie wird also nicht in der Lage sein, sie voll und ganz zu befriedigen. Oder etwa doch?

Beide haben das Ganze nun gedanklich schon einmal durchgespielt und darüber lange diskutiert, jetzt endlich soll es in die Tat umgesetzt werden, aber so einfach ist das gar nicht. Einmal abgesehen von den auftretenden Schamgefühlen, Verlustängsten und der Eifersucht, wer eigentlich soll den Platz dieser dritten Person einnehmen? Jemand aus dem Freundes- oder Bekanntenkreis? Oder sollte man einmal eine Kontaktanzeige schalten? Man könnte sich auch einmal in einem Swingerclub umsehen.

Am Liebsten wäre es natürlich allen, wenn sich ein Dreier spontan ergeben würde, nicht umsonst geistert die Vorstellung bei vielen Männern im Kopf, dass sie nach Hause kämen und ihre Frau mit einer anderen im Bett vorfinden würden, wo sie dann einfach mitspielen könnten. Aber das ist eine Traumvorstellung, mit minimaler Chance auf Erfolg.

Theoretisch ist das ganze einfach aber das Umsetzen in die Realität wird auf Schwierigkeiten stoßen. Woher soll man denn wissen, wen man vorsichtig in zu einen flotten Dreier einladen darf? Am Ende riskiert man es, im gesamten Freundeskreis abgelehnt zu werden. Natürlich hängt das alles immer von den beteiligten Personen ab und ein Patentrezept dafür wird es niemals geben.

Partnerschaften und Freundschaften können daran scheitern oder auch umgekehrt besser und tiefer werden. Bevor man nun eine solche Aktion beginnt, sollte man sich sicher sein, dass die eigene Beziehung zu seinem Partner nicht scheitert und stabil und stark ist. Eine Beziehung, die schon in der Krise ist, wird man wohl kaum damit wieder stabilisieren oder auffrischen können.

Für Jutta und ihren Mann Dieter war der flotte Dreier das Beste, was ihnen passieren konnte. Die beiden hatten sich ihre Freundin Angelika dazu geholt und fanden es beide mehr als aufregend. Jutta meint dazu: “Wir drei hatten ganz tollen Sex miteinander, ich hätte gar nicht geglaubt, dass ich so sehr auf eine andere Frau abfahren könnte. Es hat mich sehr erregt, als ich zusehen konnte, wie Dieter es mit Angelika machte. Natürlich fand ich es auch sehr aufregend von ihr gestreichelt zu werden und ihre Zunge zu spüren, eine Frau weiß eben sehr genau, wie sie einer anderen Frau die richtigen Feelings vermitteln kann.”

Auch Dieter war von dem flotten Dreier total begeistert und strahlt: “Eigentlich hatte ich vorher meine Bedenken, ob ich es bringe zwei Frauen gleichzeitig zu befriedigen, aber als es dann soweit war, hatte ich keinerlei Probleme mit der Situation und die Bedenken waren wie weggeblasen.

Es war mehr als erregend die zwei Frauen zu beobachten, wie sie sich gegenseitig mit ihren Fingern und Zungen zum Höhepunkt brachten. Komischer Weise hab ich mich auch überhaupt nicht unter Leistungsdruck gefühlt, denn wenn ich merkte, dass ich langsam eine Pause brauchte, war immer jemand da, der für mich einsprang.”

Auch Angelika fand es ganz toll: “Ich hatte mir schon lange gewünscht, meine Fantasien mit einer Frau auszuleben. Die Mischung aus zwei Frauen und ein Mann hab ich sehr angenehm empfunden.”

Die Drei treffen sich seit dem einmal pro Woche und sind inzwischen ein eingespieltes Team. Ein Beweis dafür dass Liebe nicht nur auf zwei Menschen beschränkt sein braucht, sondern dass es durchaus funktioniert mit mehreren gleichzeitig zu sexeln und dabei keiner auf der Strecke bleiben muss.
 

Wiener Auster

Wednesday, October 3rd, 2007

Bei dieser Stellung sollte “sie” ausgesprochen gelenkig sein um sich nicht jeden Knochen auszurenken. Es muß ihr möglich sein, ihre Füße bis zum Kopf heben zu können.

Bei der “Wiener” Auster liegt die Partnerin also auf dem Rücken und hat die Beine bzw. Füße bis zu ihrem Kopf gestreckt. Der Partner dringt “von oben” (evtl. liegend) in sie ein. Es wird behauptet, daß der männliche Partner in dieser Stellung einen besonders starken Druck auf den Penis verspürt. Warum diese Stellung allerdings “Wiener Auster” heißt, ist nicht bekannt. Oder gibt es einige Wiener unter uns, die uns das Zustandekommen erklären können.

Diese Stellung erlaubt dem Mann schwingende und schaukelnde Beckenbewegungen. Die Frau spürt so seine Penisstöße intensiver. Der Partner kann in dieser Stellung Füße, Sohlen, Fesseln, Zehen und Unterschenkel stimulieren.

Facesitting

Wednesday, October 3rd, 2007

Eines der bei Erotikseiten am häufigsten gebrauchtes Suchwort, eine von Männern häufig bevorzugte Sextechnik. Eine Art Liebesspiel, die Frauen aber um ein vielfaches schwerer fällt: Facesitting. Zu gut deutsch; “auf dem Gesicht sitzend”.

Es handelt sich dabei um den Wunsch das die Frau mit ihrem Slip, Jeans, Rock auf dem Gesicht des Mannes sitzt. Das erregende hierbei für die meisten Männer dürfte der Intimduft der Frau sein, der auf diese Art ganz bewußt auf die Geruchsnerven wirkt. Sollte er durch Facesitting den Höhepunkt seiner Partnerin erleben und sie sich bis zum Höhepunkt verwöhnen lassen, dann ist “er” ganz unter ihr “begraben”. Ein ganz kleine Facette von Macht und Unterwürfigkeit spielt bei “Facesitting”
Inzwischen hat sich immer deutlicher erwiesen, daß ein enger Zusammenhang zwischen Sexualfunktionen und Geruchsfunktionen auch beim Menschen besteht. Nach den amerikanischen Sexualwissenschaftlern W. H. Mastets und XT. F. Johnson steigert sich die GeruchsentwickIung
in den behaarten Zonen während der genitalen Erregung, und der Sexualakt selbst ist davon begleitet. So eng verbunden mit der Lust können die körperlichen Gerüche des andern entzücken, aber auch abstoßen; niemals lassen sie völlig gleichgültig.

Manche Menschen, deren Geruchssinn noch nicht völlig durch die erworbene Schamhaltung verkümmert ist oder durch ständige aufdringliche Einwirkung künstlicher Gerüche und Parfüms
abgestumpft wurde, können diese zarten Signale des Körpers bei ihren Mitmenschen wahrnehmen; sie ziehen daraus sehr praktische Schlüsse für ihr Liebesleben. Sie nehmen diesen Lockstoff wahr, den die Natur mitgegeben hat.

Schwierig nur an dieser (Feitsch-)Vorliebe, dass sich männliche Wünsche und weibliche Bereitschaft hier selten ergänzen.
Vermutlich sind hier über Generationen vermittelte Erziehungsmuster vorhanden, aufgrund derer die Frau sich wegen ihres natürlichen Geruches schämt und deshalb dieser Stellung - die ja für den Mann ausgesprochen duftintensiv ist - häufig aus dem Weg geht.

Wir werden hier an dieser Stelle sicherlich nicht versuchen eine Frau (oder einen Mann!) davon zu überzeugen, dass sie nun plötzlich solche Komponenten in ihr Sexspiel einbringen müssen oder sollen. Was wir aber gerne möchten ist das sich an dieser Stelle jede-/r selber seine Gedanken macht, was wirklich “schlecht und/oder ekelig” ist und was uns durch Erziehungsmuster mitgegeben wurde.

Er wird seine Freundin immer noch lieben wenn sie auch mal verschwitzt sein sollte - denn, sie hat immer mehr oder minder große Geruchsausdünstungen, die er immer wahr nimmt. Zumeist ist diese Geruchswahrnehmung nicht bewußt, aber sie findet statt.

Wenn es nämlich tatsächlich so ist, wie in diversen Foren von Männern ausgesprochen und über Kontaktmärkte gesucht, dann bedeutet diese Stellung einigen Männern große Lust und Leidenschaft. Kein Grund eine Frau zu zwingen, diese Stellung einzunehmen. Bestimmt aber ein Grund nachzudenken, was unsere Zivilisation aus den Urtrieben gemacht hat.

Der primitive Jäger schmückte sich vor Jahrtausenden mit einem Stück vom Fell seines erlegten Feindes, damit dessen Stärke und Kraft auf ihn übergehen möge. Solchen Jagdzauber gibt es bei den Naturvölkern auch heute noch. Der Europäer, der sich parfümiert, verhält sich ähnlich; er wünscht sich unbewußt die wundervollen Eigenschaften, mit denen er selbst zuvor den Spender des Duftes ausgestattet hat. Daher informiert die Auswahl des Parfüms/Duschgels oder Deos nicht so sehr über die wahre Natur eines Menschen als vielmehr über die Vorstellung, die er seiner Umgebung von sich selbst vermitteln möchte. Die Botschaft ist doppeldeutig und muß auf Umwegen entschlüsselt werden.

Und mal ganz ehrlich Ladies: Haben wir es nötig eine Pseydo-Persönlichkeit vorzugaukeln?

Fellatio - einen blasen

Wednesday, October 3rd, 2007

Fellatio - Stimulation des männlichen Sexualpartners mit dem Mund

Vermutlich ist Oraler Sex die höchste Form des Ausdrucks von Liebe, die zwischen zwei Leuten stattfinden kann. Vielleicht können wir hier Barrieren brechen oder Probleme von Frauen erklären, die sie mit diesem Liebesspiel haben. Wenn Männer die Psyche einer Frau nachvollziehen können, dann gelingt es ihnen vielleicht besser auf die Frau einzugehen.
 
Männer lieben es zumeist, Frauen haben oftmals Bedenken, Scheu oder gar Abscheu vor dieser Praktik. Vielleicht liegt es an der Vorstellung der Frau, dass er “den grossen Freund, mit dem er gerade noch uriniert hat” nun in den Mund nehmen soll. Diese Scheu hat viele, nicht unberechtigte Gründe, die vielleicht aber Paare, die sich wirlich lieben überwinden können.

Vielleicht Problem 1 Hygiene - Körpergeruch

Da können im Regelfall Wasser und Seife Wunder bewirken. Weiterhin steht zu hoffen, daß die Herren der Schöpfung vor dem anstehenden Liebesspiel, wenn denn möglich!, so taktvoll sind und dem Badezimmer noch einen Besuch abstatten. Unangenehmer Geruch oder gar Rückstände am Penis turnen nicht nur ab und sind gesundheitsschädlich für ihn selbst, sondern sind schlichtweg verantwortungslos. Davon einmal abgesehen reagieren die Menschen im allgemeinen - bewußt oder unbewußt - auf Gerüche. Ich beispielsweise rieche, erkenne und liebe
meilenweit “Joop Home”. Und Jungs: ganz im Ernst: Mangelnde Hygiene kann unter anderem Gebärmutterhalskrebs mit sich bringen! Also bitte, schon vor Respekt vor der Partnerin:
Sorgt für Hygiene nicht nur wegen der Lust - sondern auch wegen der Gesundheit!!!

Vielleicht Problem 2

Viele Frauen haben allerdings auch Angst, sie könnten ihm (also nicht nur ihm, sondern auch “ihm. dem großen” Freund) weh tun. Wenn Deine Freundin sehen könnte, wie Du Dich selber befriedigst, dann würde sie wissen, dass Du weder zimperlich noch mädchenhaft mit Deinem
besten Stück umgehst. Aber vermutlich werden sehr wenige Paare sich den Spaß gönnen voreinander zu masturbieren, oder?

Vielleicht Problem 3 - der Würgereiz, zu dem kommen wir am Schluss, dieser Abhandlung.

Vielleicht doch mal probieren?!

Versuch Dich so zu platzieren, daß Du sowohl sein Gesicht im Sichtkontakt hast, als auch sein “bestes” Stück in Greif- und Mundnähe, vielleicht liegts Du dazu am besten zwischen seinen Beinen liegen.
Falls ihr es noch nicht gemacht habt, bitte ihn darum, daß er mal mit sich selber spielt. Dabei kann man eigentlich wunderbar sehen, wie er das macht, was ihn erregt. Und Du musst keine Angst haben ihn zu verletzen, weil Du ihn zu kräftig anfasst. Wenn Du das hervorstehende (oder auch nicht) Geschlechtsteil Deines Partners mal so ansiehst, wo ist der empfindlich?
Und nun stell Dir einfach mal vor, Du hast einen Lolli in der Hand. Du weisst schon, dieses Teil, was einen im Laden anlacht “Nimm mich, ich bin total lecker” oder eine Eistüte mit Deinem Lieblingseis. Stell Dir vor ein Tropfen von diesem Eis macht sich selbstständig und
läuft auf der Waffel runter. Was machst Du? Du leckst von unten nach oben.Versuch das doch einfach mal bei Deinem Partner.

Spiel mal mit der Zunge (alternativ mit einem feuchten Finger) an dem Bändchen, das oben an der Eichel ist. Nimm die Eichel einfach mal in den Mund. Das tut weder Dir noch ihm weh.

Saug leicht daran, so wie Du z.B. an einem Daumen nuckelst. Verstärke den Druck einfach ein wenig und spiel mit der Zunge daran. Mit der Zunge kann man sehr viel machen. Streichele rauf und runter, nach links und rechts, einmal um die Eichel drumherum. Du kannst selbstverständlich, wenn seine Erregung größer wird, auch die etwas ferneren Körperzonen einbeziehen. Wandere einfach mal in Richtung Bauch oder Schenkel - Du könntest Dich wundern, wie er dabei vielleicht reagiert …..

Es sagt übrigens niemand, daß man dabei die Hände irgendwo verstecken muss. Mit denen kann man hervorragend streicheln. Stell Dir mal vor, Du hast eine Spritztüte und möchtest so den letzten Rest da raus bekommen. Man drückt dann halt mehr oder weniger fest, von der breiten Seite hoch zur Spitze.

Das kann man mit einer Hand machen, aber auch um sicher zu sein, mit beiden Händen. Mach genau das bei Deinem Partner, während Du weiter an der Eichel spielst. Wenn es Dir mit dem Mund zu anstrengend wird, kannst Du ja Deine Hände zu Hilfe nehmen, er wird es genießen: dieses auf und ab der Lust, wetten?

Oh Gott, wenn ich jetzt spucken muss…..
Nicht ganz unberechtigt der Gedankengang. Unabhängig dessen, dass das Ejakulat nur aus Eiweiss besteht und somit absolut ungefährlich ist, hat es doch einen gewissen Eigengeschmack, der vielleicht gewohnheitsbedürftig sein könnte. Eine Hilfe für Euch könnte zu Anfang ein Kondom sein, am besten mit Fruchtgeschmack.

Wichtig ist es für Frauen die Kehle während der ganzen Zeit vollkommen locker zu lassen, und dies so lange durchzuhalten, bis Dein Partner abspritzt. Das erfordert eine Menge Übung.

Wenn es Dir anfangs nicht gelingt, wird es Dein Partner hoffentlich nicht als eine Zurückweisung empfinden, und ich möchte Dich bitten, keinesfalls jetzt aufzugeben und zu denken, dass Du diese Technik niemals lernen wirst.

Niemand verlangt von Dir - falls Du diese Technik überhaupt anwenden möchtest - von heute auf morgen “toll” zu sein. Taste Dich langsam an “ihn” heran, gehe Stück für Stück mit und zu ihm - wie es Deine Lust, Dein Schamgefühl oder Deine Grundeinstellung erlaubt. Lass Dich
aber auch nicht drängen zu mehr als Du selber willst. Liebe, Sex und eine Partnerschaft sind viel zu schön und zu wertvoll, als dass die kaputt gemacht werden dürfen durch Ungeduld oder Druck auf einen Partner-/in!

Analsex/Hundestellung

Wednesday, October 3rd, 2007

Ist es nun ein Liebesakt des höchsten möglichen Vertrauens in den Partner oder ist es verabscheuungswürdig, unhygienisch, pervers und schmerzhaft? Rein biologisch gesehen ist jedoch eines klar: Der Anus ist durch seine vielen Nervenenden höchst sensibel. Er ist jedoch auch ein Bereich, durch den Infektionen übertragen werden können.

Analer Geschlechtsverkehr kann sehr tiefe und intensive Gefühle auslösen, da der Anus nur wenige Zentimeter von den Genitalien entfernt liegt und seine Stimulierung die Reize überträgt - und das auch auf die angrenzenden Bereiche.

“Analsex ist nach wie vor ein Tabuthema. Kaum jemand spricht darüber, und trotzdem wird er praktiziert - und das gar nicht so selten. Häufig gehört der Analverkehr zu den “geheimen” Wünschen der Männer, aber auch Frauen können dieser sexuellen Praxis einiges an Lustgefühlen abgewinnen.

Bei der Analerotik oder dem Analverkehr wird die Region um den After in das Liebesspiel mit einbezogen. Der Penis wird bei dieser Praktik vorsichtig in den Anus eingeführt, der Verkehr wird anal und nicht in der Scheide vollzogen. Der Anus gilt als empfindliche, erogene Zone. Die Berührung durch den Finger oder die Zunge ist für viele Männer eine zusätzliche Stimulation.

In der westlichen Gesellschaft wird der After wegen seiner Rolle bei der Ausscheidungsfunktion als Ekel erregend empfunden. Bei den meisten Menschen besteht eine Hemmschwelle in Bezug auf die Analerotik. Der After gilt als sexuelle Tabuzone. Sind diese Hemmungen erst einmal überwunden, kann die Analerotik oder der Analverkehr für beide Partner eine völlig neue sexuelle Erfahrung mit einem erhöhten Lustgewinn darstellen. Allein durch die Enge der Anal-Öffnung erhöhen sich die Reize auf die Lustnerven beider Partner. So die Infos vom Netdoktor - noch mehr Infos aus 1. (medizinischer) Hand

Das Eindringen eines Penis oder eines Vibrators/Dildos empfinden manche Frauen als “ungewöhnlichen inneren Massagedruck” oder auch als Gefühl des “Ausgefülltseins”. Jedoch dürften nur wenige Frauen aus diesem Gefühl einen Orgasmus erhalten kommen können. Vermutlich werden wenige Frauen nur durch Analverkehr zum Orgasmus kommen. Lustvoll wird es erst dann, wenn gleichzeitig die Klitoris stimuliert wird. Analsex ist keine Praktik, die das Liebesspiel von Anfang bis Ende ausmacht. Erst die Kombination mit anderen Praktiken wie Oral- oder Vaginalsex macht den analen Verkehr für Frauen zu etwas Besonderem.

Dazu aber benötigen sie sehr viel Vertrauen zum Partner, wenn sie die ersten Male mit dieser Praxis vertraut gemacht werden.

Hilfreiche Infos:
Da der Analverkehr zu den so risikoreichen Sexpraktiken gehört ist immer die Verwendung eines Kondoms, am besten sogar extrastarkt, zu empfehlen. Beim Eindringen in den Anus kommt es schnell zu kleinen Verletzungen. Deshalb kann sich beim ungeschützten Verkehr leicht der Aidsvirus HIV übertragen.

Ruckartige Bewegungen und zu feste Stöße sind meist schmerzhaft und können schnell zu Verletzungen führen. Besser sanft und langsam eindringen und immer ein Gleitmittel verwenden.

Frauen können erst einmal alleine mit ihrem Finger oder einem Dildo üben. Wer es nicht mag, sollte es auch mit dem Partner sein lassen.

Die Gefahr Bakterien, Keime oder Viren in die Scheide zu übertragen ist groß. Nach dem Eindringen in den After muss deshalb unbedingt ein frisches Kondom verwendet werden.

Auch wenn das Gefühl des Ausgefülltseins den Verdacht schaffen könnte, nun auf Kot zu stoßen, ist unbegründet: Dieser wird im Dickdarm gesammelt, nicht im Rektum. Viel weiter als bis zu dieser “Durchgangsstelle” dringt auch der längste Penis nicht vor.

Spanischer Sex

Tuesday, October 2nd, 2007

leichtfüssig werden auch folgende Bezeichnungen dafür verwendet: Tittenfick oder Busensex - Fachbegriffe dafür sind: Intermammal Verkehr, Mammakoitus, Mammal-Koitus.

Der Penis des Mannes wird zwischen den Brüsten der Frau gerieben. Hilfreich könnte Gleitmittel sein, damit weder “ihre Haut” gereizt wird, noch “sein” bestes Stück “klemmt” Beim Hin- und Hergleiten könnte das Gleitmittel noch zusätzlich stimulierend sein.

Nicht nur, dass diese Spielweise bei vielen Paaren verwendet wird, die entweder noch keinen Sex haben wollen oder aber dürfen, viele Männer kommen dabei zum Orgasmus. Am meisten Lust dürfte es bereiten, wenn das Rubbel-Tempo wechselt, welches “er” bestimmen kann. Den Druck kann “sie” bestimmen, indem sie ihre Brüster fester oder lockerer um seinen großen Freund drückt.

Spanisch ist eine Alternative zu vaginalem oder analem Verkehr. Kein Geschlechtsverkehr durch oder in einer Körperöffnung und … aidsischer …. Diese Praktik birgt kein Aids-Risiko - es sei denn, wenn man/frau sich gegenseitig wund rubbelt.

Übrigens: auch die Zunge dürfte so in der Lage sein, “ihn” zu verwöhnen!

Cumshoot

Tuesday, October 2nd, 2007

Hier knallen die Fetzen, pardon: die Meinungen aufeinander. Cumshoot - ins Gesicht spritzen. Wenn der Mann seinen Liebessaft absichtlich ins Gesicht und den Mund der Frau spritzt. Es soll ja mal einen amerikanischen Präsidenten gegeben haben, dem dieser Genuß einiges wert war ….

Während die einen sagen: “Es macht mir nichts aus, wenn mein Freund mir ins Gesicht spritzt. Er sollte allerdings nicht unbedingt auf die Augen oder die Nase zielen (brennt und klebt unheimlich).”, so empfinden es andere Frauen als erniedrigend oder billig. Manch eine Frau erhält ein Gefühl der Entwürdigung. Sie fühlt sich nicht als Frau, Partnerin - einfach als Mensch - behandelt sondern eher als… Fussabtreter, auf den man wichsen kann. Oder gar: “Solche Dinge gibt es nur in Pornos”. Aber im Porno sieht grundsätzlich alles primitiv und billig aus… oder etwa nicht? Was billig ist, turnt zuweilen auch an!

Wobei ich denke, daß sich in funktionierenden Partnerschaften die Frage der Achtung noch stellen muß? Gehen wir davon aus, ich führe eine glückliche Partnerschaft; sollte diese nicht dann auch ermöglichen sich gehen lassen zu können, im Rahmen dessen was keinen anderen psychisch oder körperlich verletzt? Ist es wirklich schlimm, wenn er seinen großen Freund behandelt und ihr ins Gesicht spritzt. Könnte es nicht eher für sie anturnend sein zu sehen, wie er ihn heiss macht?

Eine Meinung eines Mannes zu diesem Thema: “Wenn ich keine Freundin haette die das mitmacht, koennte ich mir gut vorstellen deshalb zu einer Hure zu gehen, weil es ein tolles Machtgefuehl ist - klar ist das irrational …” Aber sollte dieses Machtgefühl tatsächlich gleich gesetzt werden dürfen mit menschlicher Erniedrigung?
Männer, die ihre Frauen oral bis zum Ende befriedigen, sind nach dem weiblichen Orgasmus auch feucht im Gesicht. Die fühlen sich dann nicht erniedrigt, sondern eher selbst bestätigt. Natürlich bringt es der Frau im Prinzip gar nichts aber wenn es ihn anmacht? Wieso dann nicht?

Werden nicht oft männer als dominant, unterdrückend oder egoistisch dargestellt, nur weil sie die ein oder andere Neigung haben? Aber wer weiß denn wirklich von uns wievielen Männern es viel bedeuten würde, wenn sie ihrer Partnerin in den Mund spritzen dürften oder auch öfter Analsex haben dürften. Diese Männer müssen sich deshalb keinesfalls Pornos ansehen und können sehr wohl die Freundin oder Ehefrau vergöttern und lieben.

Aber ist es nicht so, daß in Liebe und Partnerschaft manches nicht nur aus Liebe getan wird sondern einfach um dem anderen etwas zu geben. Vielleicht wendet manch einer unserer Partner Liebestechniken für uns an, die ihm gar keinen Spaß bereiten … vielleicht will er nur uns eine Freude bereiten und uns einfach nur gut tun …..Deswegen… wer’s praktiziert ist nicht pervers oder sonstiges… Wichtig ist nur, dass beide einverstanden sind.

A-Tergo

Tuesday, October 2nd, 2007

A-Tergo = Löffelchen oder Hündchenstellung

kommt aus dem lat./ital. “von hinten”. Unter “a tergo” wird die Stellung beim Geschlechtsverkehr zwischen Mann und Frau bezeichnet, in der der Mann seinen Penis von hinten in die Scheide der Frau einführt. Bei dieser Sexstellung kann die Frau stehen und dabei ihren Oberkörper nach vorn beugen, knieenderweise, der Mann kniet hinter ihr (”Hündchenstellung”). Diese Variation ist auch liegend möglich, wobei der Mann hinter ihr liegt(”Löffelchenstellung”). Viele Frauen und Männer empfinden die Stellung “a tergo” als besonders reizvoll, weil Penis und Scheide stärker aneinander reiben. Diese Liebes-Position ist auf Knieen, im Stehen oder im Liegen möglich.

Manch eine Frau verfolgt dann der Wunsch “Komm mehr rein! Ich will dich ganz, ganz tief spüren”. Für ihn ist es in den meisten Fällen ein ganz heisses Gefühl weil er besonders tief in die Frau eindringt. Er hat ja nun seine Hände frei, kann sie massieren und kneten, währen sein bester Freund langsam und vorsichtig anfängt seine Stoßbewegungen durchzuführen. Von sanft steigt er vielleicht um auf einen schnelleren, fordernden Ritt. Viele Frauen werden dadurch sehr angeturnt und sie wollen alles spüren, fester, härter, schneller. Wen turnt es mehr an, wenn er gleichzeitig noch ihre Pobacken massiert …. ihn oder sie …

Schön ist es, wenn der Partner nicht nur zustößte, sondern dabei noch ganz scharf sein Becken kreisen lässt. Einer Frau kann er so das Gefühl vermitteln, seinen Schwanz überall in der Muschi zu spüren bzw. sie das spüren lassen. Noch schärfer werden einige Frauen wenn ihr Liebster jetzt noch ihre Brüste knetet. Die Frau hat aber auch die Chance selber Hand an ihren Kitzler oder ihre Brüste zu legen und sich selber einen herrlichen Orgasmus zu bescheren.

Weil beim Sex von hinten die Klitoris der Frau wenig verwöhnt wird ist dieses (auch aufgrund der notwendigen feuchten Scheide, und natürlich ihrer Lust) zusätzliches stimulieren sehr zu empfehlen. Der Kitzler wird sich dadurch bereit machen können für heisse und exstatische Liebesspiele! Entweder macht’s der Mann oder die Frau selbst!

A Tergo steht übrigens nicht für “anale Praktiken” dennoch zur Info:

Möglich ist diese Stellung auch als Analhocke, die von manchen Paaren als am heissesten empfunden wird. Dabei kniet sie sich vor ihn hin. Der heisse Anblick, denn nun Hinterbacken und Muschi für den Mann bieten sind natürlich noch ein besonderes optisches anmachen. Es gibt jetzt viele Möglichkeiten, die Frau noch besonders zu stimulieren um dafür zu sorgen, daß sie auch richtig freucht ist bei dieser Stellung, bei welcher auf vielerlei zu achten ist. Gleitcreme oder Vasiline ist nie ein Fehler um den doch sehr empfindlichen Bereich nicht zu verletzen. Am sinnvollsten ist es zum eigentlichen Sex ein (Spezial-)kondom zu verwenden um erst dann ganz langsam einzudringen, Stück für Stück.

Analverkehr

Tuesday, October 2nd, 2007

Analverkehr wird zwar immer beliebter, will heißen immer öfter praktiziert, trotzdem spricht kaum jemand darüber. Was wohl daran liegen mag, dass der After ein Ausscheidungsorgan ist und daher Analsex wohl als schmutzig bzw. Ekel erregend empfunden wird.

Obwohl nach neuesten Untersuchungen bereits 40 % der Männer und 42 % der Frauen in Deutschland über Erfahrungen mit Analsex verfügen. Der After gilt als sexuelle Tabuzone aber sind erst einmal die Hemmungen abgebaut, dann stellen viele fest, dass Analverkehr ganz neue sexuelle Erfahrungen bringt und einen erhöhten Lustgewinn darstellt. Schon allein die Enge des Anus wirkt luststeigernd, sowohl für den Mann als auch für die Frau. Da der Anus eine sehr empfindliche erogene Zone ist, ist die Reizung dessen sowohl für den Mann wie für die Frau ein zusätzlicher Kick, der immer beliebter wird. Man sollte dabei beachten, dass Hygiene hierbei sehr wichtig ist!

Am angenehmsten ist Analverkehr mit entleertem Darm, was man mit einem Klistier oder Einlauf bewirken kann. Der Anus sollte dann gründlich gereinigt und mit einer Creme eingerieben werden. Da der Darmausgang keine Gleitflüssigkeit wie die Scheide produziert, sollte man mit Gleitcreme nicht sparsam sein.

Der Anus wird normalerweise vom Schließmuskel gesteuert bzw. geschlossen gehalten. Es empfiehlt sich immer ein Gleitmittel zu verwenden, das speziell für den Geschlechtsverkehr produziert wurde, da andere Kondome beschädigen können. Der Anus sollte nun vorsichtig erst einmal mit einem Finger gedehnt werden. Durch Verharren des Fingers im Darm kann sich dieser daran gewöhnen und etwas ausdehnen. Achten sie immer darauf, dass die Fingernägel möglichst kurz geschnitten sind denn die empfindliche Darmschleimhaut ist schnell verletzt!

Wenn jetzt der Darm schon einmal vorgedehnt ist, dann schiebt der Mann seinen Penis langsam in den Anus, wobei er das nicht zu schnell tun, sondern lieber ab und zu dabei verharren sollte. Hilfreich ist es, wenn die Frau sich entspannt und ihn im Anus spüren möchte. Sie muss es wollen, dann sind dies die besten Voraussetzungen.
Zärtlichkeit und achten auf die Reaktion der Frau ist auch hier wie bei jedem sexuellen Kontakt mit die wichtigste Aufgabe des Mannes.
Nun kann er zunächst auch langsam mit den Bewegungen beim Geschlechtsverkehr beginnen, evtl. kann er mit den Fingern dabei noch die Klitoris der Partnerin reizen.

Der Orgasmus, kündigt sich durch ein rhythmisches Zusammenziehen des Schließmuskels an, was dadurch den Penis des Mannes noch mehr stimuliert. Zärtlichkeit und Geduld, sowie Einfühlungsvermögen und nicht zu schnelles oder heftiges Vorgehen dabei, wird dann bewirken, dass für beide der Analverkehr sehr beglückend und befriedigend sein kann!
Danach ist immer darauf zu achten, dass man ohne vorherige Reinigung die Geschlechtsteile der Partnerin nicht berührt oder gar ohne Reinigung in die Scheide eindringt, deshalb empfiehlt sich wohl immer die Verwendung eines Kondoms, dass ja dann schnell abgezogen und zur Seite gelegt werden kann. So ist auch die Übertragbarkeit von Hepatitis oder AIDS durch Analverkehr unterbunden.

Nach dem ersten Analverkehr kann es sein, dass der Schließmuskel etwas irritiert ist, dass z. B. der Abgang von Blähungen nicht mehr kontrolliert werden kann. Dies endet aber oft schon nach Stunden, höchstens 2-3 Tagen und je schneller dies endet, umso einfühlsamer und vorsichtiger war der Mann beim Analverkehr. Mit etwas Routine dabei, kommt es dann nur noch kurz oder gar nicht mehr zu solchen leichten Irritationen.

Chinabad

Tuesday, October 2nd, 2007

Im guten alten China machte man sich auch Gedanken über Liebesspiele und Standhaftigkeit seines besten Stücks. Herausgekommen ist dabei, unter anderem, ein einfaches Hausmittel oder sollte man sagen eine Stellung beim Hausfrauensex?

Ein, Herd, ein Kochtopf, Wasser oder Öl. Der Liebesakt wird immer wieder unterbrochen um den steifen Penis in Wasser oder Öl zu tunken. Dann dringt er wieder in die Partnerin ein. Das warme Öl wirkt auf diese Art durchblutungsfördernd und erregt somit beide. Allerdings denke ich, dass solche Spielchen mit Vorsicht angegangen werden sollten. Ob Brandblasen wirklich genial sind wage ich pesönlich zu bezweifeln.

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